Hier gibts nun die Anleitung und natürlich auch in paar Bilder zum Bestaunen. Viel Spaß!
eisvogerl-Teig (Ringform, Durchmesser 26cm)
1,5 Becher Sauerrahm
1,5 Becher Mehl
1,5 Becher Benco-Pulver
1,5 Becher geriebene Mandeln
3/4 Becher Maiskeimöl
1 Becher Staubzucker
1,5 P. Backpulver
4 Freiland-Eier (Größe XL)
2 reife pürierte Bananen
Der Teig geht ganz schnell und ist ratz-fatz fertig! Alle Zutaten werden in einer Rührschüssel gesammelt und mit dem elektrischen Handmixer gründlich verrührt.
Danach wird der Teig in einer Ringbackform (eingefettet und gemehlt) bei 175°C (Ober- und Unterhitze) gar gebacken (Stäbchenprobe).
Die ausgekühlte Torte wird mit Ganache aus Zartbitterkuvertüre eingestrichen (200ml Schlagobers, 200g Kuvertüre) und mit weißem Fondant eingedeckt.
Nun kommt der lustige Part des Gestaltens und Dekorierens! Erst wird ein Fluss erschaffen, indem man weißen und blauen Fondant miteinander grob (!) verknetet, ausrollt und in entsprechender Form auf die Torte platziert. Durch das nicht ganz homogene Durchkneten entsteht ein lebendiger Effekt für das Wasser.
An den Rändern des neuen Gewässers wird eine Gischt aus Zucker aufgebracht. Dafür wird etwas Eiklar mit Staubzucker vermixt (stabile Konsistenz, damit nichts wegrinnt!) und mithilfe eines Spritzbeutels aufdressiert.
Nun kann man die vorbereiteten Vögel (in diesem Fall ein Eisvogel und ein Flussuferläufer - mit meiner lieben Freundin Karin in liebevoller Kleinarbeit erstellt... ebenso wie auch die restliche Dekoration), Steine (weiße und schwarze Fondantmasse "unperfekt" verkneten) und Äste mit Zuckerkleber befestigen.
Verfeinert wird die Flusslandschaft mit Schilf und einer etwas zu groß geratenen Chironomidae-Larve, in Anlehnung an das Diplomarbeitsthema des besagten Geburtstagskindes. Dem Volksmund sind diese fremdartigen Dinger auch unter dem Namen Zuckmücke bekannt. ;)



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